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Supply Chain Performance Exzellenz (Englisch)
Unternehmen können in der Supply Chain ungenutzte Potenziale heben
Viele Excellence Praktiken des Supply Chain Managements werden heute nicht oder nicht vollständig in den Unternehmen eingesetzt. Zu diesem Schluss kommt eine empirische Studie von Arthur D. Little in Kooperation mit der Universität St. Gallen und dem Bundesverband für Materialwirtschaft und Einkauf (BME). Zu den zentralen Excellence Praktiken gehört zum Beispiel, dass ein Unternehmen die kritischen Servicelevels kennt, bei deren Unterschreitung sich die Kaufentscheidung der Kunden deutlich verändert. Darauf basierend werden dann die Lieferketten auf die Kundensegmente mit ihren jeweiligen Serviceanforderungen zugeschnitten. Ein anderer oftmals nicht konsequent angewandter Hebel ist der Einsatz des logistischen Pull-Prinzips. Hierdurch lassen sich die Durchlaufzeiten und Lagerbestände reduzieren. Bei nur knapp einem Drittel der Studienteilnehmer existieren systematische Lieferantenentwicklungsprogramme zur Steigerung der logistischen Leistungsfähigkeit. Arthur D. Littles Projekterfahrung zeigt, dass mit diesen Konzepten und Praktiken die Anzahl an vollständigen, pünktlichen und qualitativ einwandfreien Lieferungen auf bis zu 98 % gesteigert werden kann und dass eine Reduktion der Supply Chain Kosten um 20 bis 30 % möglich ist.
Datum: Januar 2010
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No Stone Unturned? (Deutsch)
Einkaufsverbund zwischen Portfoliounternehmen im Private Equity Kontext
Private Equity Gesellschaften stehen in der Krise vor der Herausforderung, ihre Investments auch bei der Rationalisierung aktiv zu unterstützen. Häufig ist eine harte Restrukturierung mit Personalabbau erforderlich, erhebliche Friktionen sind regelmäßig die Folge. Reibungsloser ist zweifelsohne eine Senkung der Einkaufskosten – und obendrein kurzfristig Cashflow-wirksam. Der nachfolgend vorgestellte Ansatz zeigt auf, wie Private Equity Gesellschaften ihre Portfoliounternehmen beim Einkauf unterstützen können, indem sie Volumina über alle Portfoliounternehmen bündeln. Auch einzeln unattraktive Posten bieten nämlich “gebündelt” durchaus attraktive Potenziale. In aktuellen Projekten wurden von unseren Kunden und Arthur D. Little Einsparungen bis zu 25 %, im Durchschnitt von 6,3 %, auf das Untersuchungsvolumen erzielt.
Datum: Januar 2010
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Spitzenleistung im Einkauf
Ergebnisse der Benchmarking-Studie "Purchasing Performance Excellence" (PPE)
Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise scheint ihren Tiefpunkt überwunden zu haben. Für das Jahr 2010 wird in Deutschland und primär in den Exportmärkten eine Trendwende der Konjunktur erwartet. Jetzt entscheidet sich, wer die Chancen der kommenden Erholungsphase nutzen und das Fundament für erfolgreiche zukünftige Jahre legen kann. Das geht nur mit einem methodisch und personell optimal aufgestellten Einkauf als Rückgrat eines erfolgreichen Unternehmens. Über Kostensenkungen trägt er signifikant zur Wertsteigerung bei. Doch dies ist nicht bei allen Unternehmen der Fall. Oftmals agiert der Einkauf als reiner Bestellabwickler, strategische Funktionen führt er nur unzureichend aus. Was derartige Einkaufsabteilungen von sehr erfolgreichen Einkaufsorganisationen lernen können, welche Best Practices sie gezielt übernehmen und welchen Nutzen die Umsetzung und reguläre Anwendung dieser Best Practices mit sich bringt, konnte Arthur D. Little in Kooperation mit der Hochschule St. Gallen und dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. auch in der PPE-Studie 2009 wieder detailliert identifizieren.
Datum: Dezember 2009
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Manufacturing Performance Excellence
Der Weg zu Spitzenleistungen in der Fertigung
Produzierende Unternehmen sind mehr denn je dazu gezwungen, ihre Fertigung möglichst effektiv und kosteneffizient zu gestalten um sich im Rahmen steigenden, krisenbedingten Wettbewerbsdrucks und verstärkter Low Cost Country- Konkurrenz erfolgreich zu positionieren. Die Schlüsselfrage hierbei ist: Wie sieht die Best Practice Fertigung aus, die Spitzenleistungen hervorbringt und zukünftigen Herausforderungen gewachsen ist? In Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen hat Arthur D. Little die Benchmarkingstudie "Manufacturing Performance Excellence" durchgeführt und das Leistungsprofil einer State-of-the-art Fertigung ermittelt.
Datum: Dezember 2009
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Procurement Performance Measurement (Englisch)
Was CFOs von den Mitteln zur Erfolgsmessung im Einkauf erwarten
Herausragende Leistungen im Einkauf werden zusehends zu einem wichtigen Baustein in den Bemühungen vieler Unternehmen für möglichst effiziente Betriebsabläufe. Bei oberflächlicher Betrachtung scheint die Messung der Einkaufsleistungen nicht gerade schwierig zu sein. Doch häufig weichen die erzielten Einsparungen deutlich von den Kennzahlen der CFOs ab. Dieser Viewpoint zeigt Ansätze, wie sich der Erfolg im Einkauf permanent messen lässt.
Datum: November 2009
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Excellence through the Downturn (Englisch)
Repositioning the Company in the Competitive Landscape
Viele Unternehmen reagieren auf die gegenwärtige Krise mit einem Ansatz, der in erster Linie auf Kosteneinsparungen abzielt, um so zu „überwintern“. Leider vergessen viele Unternehmen dabei komplett die Notwendigkeit von Investitionen in die Zukunft. Progressivere Unternehmen hingegen betrachten die derzeitige Phase als eine hervorragende Möglichkeit, angesparte Cash-Reserven für die Stärkung der eigenen Position zu nutzen, um auf diese Weise gestärkt aus dem Downturn herauszukommen. Gerade diese Unternehmen schaffen es, mit innovativen Ansätzen einerseits Cash einzusparen, das sie auf der anderen Seite in zukunftsweisende Projekte stecken.
Datum: Juni 2009
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Operational Performance Excellence
Eine Strategie zur Bewältigung der globalen Finanzkrise
Die Finanzkrise wirkt sich auf alle Branchen aus. Unternehmen müssen jetzt zügig reagieren, um die negativen Auswirkungen sinkender Nachfrage und begrenztem Zugang zu Kapital zu umgehen. Einer der wichtigsten Ansätze auf dem Weg dahin ist die Optimierung der Wertschöpfungskette, die nachhaltiges Verbesserungspotenzial bietet.
Datum: November 2008
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Regaining Control - how to break free from the Complexity Trap (Englisch)
Komplexität zählt zu den größten Herausforderungen für Operations Manager: Sei es die wachsende Zahl an Produktvarianten, immer komplexere Wertschöpfungsketten oder das Management von Zulieferern. Mit dem Operations Management Framework hat Arthur D. Little einen Leitfaden zur Lösung dieser Probleme entwickelt. Lesen Sie mehr darüber in unserer Insight.
Datum: September 2008
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Money's not all banks buy (Englisch)
Strategic Supplier Management for Financial Services Organizations
Einkaufsfunktionen zählen in der Regel nicht zu den Kernkompetenzen von Banken und Versicherungen. Dem entsprechend ist das Thema Supplier-Management in vielen Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche noch ein Fremdwort. Doch wie in anderen Industrien bietet die unternehmensübergreifende Bündelung von Einkaufsfunktionen auch Finanzdienstleistern große Sparpotenziale.
Datum: Juli 2008
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"Negotiation Power" (Englisch)
Verhandlungsgeschick steht in vielen geschäftlichen Situationen ganz oben auf der Prioritätenliste, denn viele strategische Einkaufsentscheidungen sind auch Entscheidungen, bei denen es zwischen alternativen Details zu unterscheiden gilt: Investitionsentscheidungen, Kooperationsentscheidungen, Joint-Venture-Entscheidungen und so weiter. Die "Mechanism-Design -Theory" von Arthur D. Little hilft Unternehmen, sich Schritt für Schritt durch Entscheidungsprozesse zu navigieren.
Datum: Juni 2008
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