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PR Magazin | 07. Juli 2010
Mobilität von morgen
Der Lifestyle of Health and Sustainability findet immer mehr Anhänger und gewinnt deshalb verstärkt Einfluss auf das Wertesystem der Gesellschaft. Das hat gravierende Folgen auf das Mobilitätverhalten, so lautet das Resultat einer aktuellen Studie von Arthur D. Little. Die so genannten "Greenovators" werden daher bis zum Jahr 2020 auf der Straße die dominante Gruppe sein und aufgrund der von ihnen ausgehenden Nachfrage nach innovativen und nachhaltigen Lösungen die benzinschluckenden "Car Guys" alter Schule weit hinter sich lassen.
Tagesspiegel | 05. Juli 2010
Mit Google in die Luft gehen
Der Online-Reisemarkt steht kurz vor einer Revolution. Google plant zum Preis von 700 Millionen Dollar die Übernahme des Software-Anbieters ITA und damit den Einstieg in das Buchungsgeschäft. Das wird das Distributionsverhalten der gesamten Branche ändern, so Nathan Zielke. Der heute dominierende Vertriebsweg über Reisebüros oder Online-Portale gerät unter Druck, so dass letztendlich auch die Endkundenpreise sinken werden, erklärt der Luftfahrtexperte von Arthur D. Little. Die Airlines selbst werden sich nicht gegen diese Entwicklung sträuben, denn sie hoffen, so weitere Zwischenhändler ausschalten zu können.
Handelsblatt | 05. Juli 2010
Google macht jetzt Urlaub
Google plant den Einstieg in das Online-Flugbuchungsgeschäft und übernimmt daher für 700 Millionen Dollar das Software-Unternehmen ITA. Die Erfolgschancen stehen nicht schlecht, denn bis dato gibt es kaum einen Anbieter, der in der Lage ist, wirklich transparent, effizient und Airline-übergreifend einen kundenfreundlichen Überblick zu bieten, so Nathan Zielke. Google wird Suchmöglichkeiten offerieren, die komfortabel, einfach und umfassend die wesentlichen Kundenanforderungen erfüllen, erklärt der Luftfahrtexperte von Arthur D. Little. Am Ende werden die Amerikaner weltweit die Nachfrage bündeln und so das Distributionsverhalten der gesamten Branche revolutionieren. Den Verbraucher sollte das freuen, schließlich geraten so die Endpreise unter Druck.
Bankmagazin | 01. Juli 2010
Auf die Strategie kommt es an
Die Ausgaben für Beschaffung bleiben nach wie vor der Hauptkostentreiber im Finanzdienstleistungswesen. Noch wird das Optimierungs- und Einsparpotenzial im Vergleich zu anderen Branchen sträflich vernachlässigt, kommentiert Carsten Vollrath die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung von Arthur D. Little. Ursache dafür ist unter anderem die unklare Regelung der Zuständigkeiten innerhalb der Organisation. Infolgedessen wird autark bei unterschiedlichen Lieferanten bestellt, so dass die Einkaufsperformance der Banken etwa 10 bis 12 Prozent schlechter ausfällt als im Mittel der Wirtschaft, so der Managing Director Global Head Operation Management Practice bei Arthur D. Little.
Handelsblatt | 30. Juni 2010
Das Auto wird zum fahrenden Computer
Hochwertige IT im eigenen Fahrzeug wird für Kunden und Hersteller immer wichtiger. Der Hubraum schwindet, aber die Rechenleistung der Bordcomputer steigt. Bis zu 4.000 Euro kostet ein kombiniertes Sound- und Navigationssystem der Spitzenklasse. Doch die Autoindustrie wird es nicht tolerieren, dass Sublieferanten dieses hochprofitable Geschäft übernehmen, so Stefan Lippautz. Sie werden Softwarehersteller und Datenanbieter einbinden, aber nicht das Feld überlassen, erklärt der Experte von Arthur D. Little.
Wirtschaftswoche | 28. Juni 2010
Endstation Mond
OHB ist eine der großen Erfolgsgeschichten der Branche, so Stefan Lippautz. Innerhalb eines Vierteljahrhunderts hat es das Bremer Unternehmen geschafft, sich von einem Fünf-Mann-Betrieb zum drittgrößten europäischen Raumfahrtkonzern mit 1600 Beschäftigten und bald einer halben Milliarde Euro Umsatz zu entwickeln, erklärt der Experte von Arthur D. Little. OHB ist deshalb so wettbewerbsfähig, weil es sehr schlank und produktiv arbeitet und keine Wasserköpfe hat, sagt der Berater von Arthur D. Little. Während andere Firmen oft nach der Devise >Kosten plus Aufschlag< kalkulieren würden, arbeite OHB nach dem Prinzip, mit welchem Preis gewinnen wir und wie schaffen wir es, dass unsere Kosten darunter liegen, weiß Lippautz zu berichten.
Absatzwirtschaft | 25. Juni 2010
Vom Trend zur Innovation
Innovativ sein macht sich bezahlt. Auf Basis einer Untersuchung von 400 Firmen hat Arthur D. Little eine Studie unter dem Titel "Innovation Excellence" veröffentlicht und dabei herausgefunden, dass besonders innovative Unternehmen im Vergleich bis zu zweimal so viel mit ihren Produkten und Dienstleistungen umsetzen wie andere. Zudem erreichen sie doppelt so schnell die Marktführerschaft. Ihr Erfolgsrezept: Selbst in Krisenzeiten wurde das Innovationsbudget nie angetastet.
Absatzwirtschaft | 25. Juni 2010
"Neues entsteht meist an den Schnittstellen"
Ein ganzheitliches, ausgewogenes und schnelles Innovationsmanagement erzielt nicht nur mehr Umsatz, sondern ebenfalls ein höheres Ergebnis, weil die Produkte neu sind. So lautet eines der Resultate der aktuellen Studie "Innovation Excellence" von Arthur D. Little. Dabei stehen die Top-Innovatoren nicht selten vor dem Problem, dass sie sich nicht mehr innerhalb einer Branche richtig vergleichen können, erklärt Markus Achtert, Principal "Technology and Innovation" bei Arthur D. Little. Sinnvoll sei daher oft nur noch das Benchmarking mit den Besten anderer Branchen, die einen gleichen Innovationsansatz verfolgen.
Berliner Morgenpost Online | 16. Juni 2010
Smart Grids - intelligente Stromnetze
Smart Grids lautet das Stichwort, wenn es um effiziente und dezentrale Stromerzeugung und den Transport mittels eines intelligenten Stromnetzes geht. Doch der Investitionsbedarf für Europas Stromverteilersysteme ist gewaltig. Rund 80 bis 100 Milliarden Euro sind notwendig, um den flächendeckenden Einsatz von Smart-Grid-Technologie überhaupt zu ermöglichen. So lautet das Resultat einer aktuellen Studie von Arthur D. Little. Davon dürften vor allem Unternehmen profitieren, die in den jeweiligen Geschäftsbereichen bereits heute schon einen hohen Marktanteil haben, heißt es darin weiter.
Wirtschaftswoche | 14. Juni 2010
Rein, rauf oder raus
Für viele Uni-Absolventen ist der Einstieg in die Beraterbranche die optimale Plattform für eine steile Karriere. Doch sollten sie sich klar darüber sein, dass die Anforderungen weitestgehend von der Ausrichtung des jeweiligen Consultingunternehmens abhängen. Gerade als Strategieberater lebt man stark in der Zukunft und entwickelt im Team Strategien, die vielleicht erst in fünf oder zehn Jahren Wirklichkeit werden, erklärt Jasmin Müller. Die 26-jährige Betriebswirtin ist seit zwei Jahren bei der auf Technologie und Innovation spezialisierten Unternehmensberatung Arthur D. Little tätig.