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Schweizer Radio DRS | 27. Juli 2010
Das neue Ölgeschäft
BP, Exxon Mobile, Total und co:
Bisher konnten die großen Player Erdöl verhältnismäßig günstig fördern. Diese Zeiten sind nicht erst seit der Katastrophe im Golf von Mexiko vorbei. Nicht-staatliche Förderunternehmen müssen nun ihr Geschäftsmodell überdenken, ebenso ihre hohen Investitionssummen und ihre Verhandlungsstrategie mit den Regierungen. Das Schweizer Radio DRS nahm sich zuletzt in der Sendung „Echo der Zeit“ diesem aktuellen Thema an und verdeutlicht die Problematik.
Manager MAgazin | 22. Juli 2010
Ein Anflug von Politikerschelte
Die Luftfahrtindustrie ist eine außergewöhnliche Branche, die mit keiner anderen vergleichbar ist, erklärt Eric Heymann von der Deutschen Bank. Dabei verweist er auf eine aktuelle Studie von Arthur D. Little. Denn rund eintausend Airlines buhlen um die Gunst der Kundschaft und schaffen daher eine einzigartige Wettbewerbssitutation. Diese wird dadurch verschärft, weil einzelne Regierungen ihre schützende Hand über ihre nationalen Carriers halten und so mit dazu beitragen, dass massive Überkapazitäten nicht abgebaut werden können. Eine Marktbereinigung ist deshalb kaum möglich, lautet eine der Aussagen der Arthur D. Little-Untersuchung.
Produktion | 08. Juli 2010
Jetzt helfen nur noch Innovationen
Die Zeit kräftiger Wachstumsraten ist noch lange nicht vorbei. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage von Arthur D. Little unter 338 Managern weltweit. Dabei spielt für sie das Thema Innovation die entscheidende Rolle, wenn es darum geht, die Konkurrenz hinter sich zu lassen, erklärt Dr. Michael Träm. Darüber hinaus können sich Unternehmen nur durch gezielte Investitionen in den Bereich Innovation erfolgreich von ihrer Konkurrenz absetzen, so der Global CEO von Arthur D. Little. Gerade die deutschen Firmen haben verstanden, wie wichtig es ist, auch in Krisenzeiten einen Großteil des relevanten Personals zu halten und profitieren jetzt ganz besonders von den strukturellen Anpassungen der vergangenen Jahre.
PR Magazin | 07. Juli 2010
Mobilität von morgen
Der Lifestyle of Health and Sustainability findet immer mehr Anhänger und gewinnt deshalb verstärkt Einfluss auf das Wertesystem der Gesellschaft. Das hat gravierende Folgen auf das Mobilitätverhalten, so lautet das Resultat einer aktuellen Studie von Arthur D. Little. Die so genannten "Greenovators" werden daher bis zum Jahr 2020 auf der Straße die dominante Gruppe sein und aufgrund der von ihnen ausgehenden Nachfrage nach innovativen und nachhaltigen Lösungen die benzinschluckenden "Car Guys" alter Schule weit hinter sich lassen.
Tagesspiegel | 05. Juli 2010
Mit Google in die Luft gehen
Der Online-Reisemarkt steht kurz vor einer Revolution. Google plant zum Preis von 700 Millionen Dollar die Übernahme des Software-Anbieters ITA und damit den Einstieg in das Buchungsgeschäft. Das wird das Distributionsverhalten der gesamten Branche ändern, so Nathan Zielke. Der heute dominierende Vertriebsweg über Reisebüros oder Online-Portale gerät unter Druck, so dass letztendlich auch die Endkundenpreise sinken werden, erklärt der Luftfahrtexperte von Arthur D. Little. Die Airlines selbst werden sich nicht gegen diese Entwicklung sträuben, denn sie hoffen, so weitere Zwischenhändler ausschalten zu können.
Handelsblatt | 05. Juli 2010
Google macht jetzt Urlaub
Google plant den Einstieg in das Online-Flugbuchungsgeschäft und übernimmt daher für 700 Millionen Dollar das Software-Unternehmen ITA. Die Erfolgschancen stehen nicht schlecht, denn bis dato gibt es kaum einen Anbieter, der in der Lage ist, wirklich transparent, effizient und Airline-übergreifend einen kundenfreundlichen Überblick zu bieten, so Nathan Zielke. Google wird Suchmöglichkeiten offerieren, die komfortabel, einfach und umfassend die wesentlichen Kundenanforderungen erfüllen, erklärt der Luftfahrtexperte von Arthur D. Little. Am Ende werden die Amerikaner weltweit die Nachfrage bündeln und so das Distributionsverhalten der gesamten Branche revolutionieren. Den Verbraucher sollte das freuen, schließlich geraten so die Endpreise unter Druck.
Bankmagazin | 01. Juli 2010
Auf die Strategie kommt es an
Die Ausgaben für Beschaffung bleiben nach wie vor der Hauptkostentreiber im Finanzdienstleistungswesen. Noch wird das Optimierungs- und Einsparpotenzial im Vergleich zu anderen Branchen sträflich vernachlässigt, kommentiert Carsten Vollrath die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung von Arthur D. Little. Ursache dafür ist unter anderem die unklare Regelung der Zuständigkeiten innerhalb der Organisation. Infolgedessen wird autark bei unterschiedlichen Lieferanten bestellt, so dass die Einkaufsperformance der Banken etwa 10 bis 12 Prozent schlechter ausfällt als im Mittel der Wirtschaft, so der Managing Director Global Head Operation Management Practice bei Arthur D. Little.
Handelsblatt | 30. Juni 2010
Das Auto wird zum fahrenden Computer
Hochwertige IT im eigenen Fahrzeug wird für Kunden und Hersteller immer wichtiger. Der Hubraum schwindet, aber die Rechenleistung der Bordcomputer steigt. Bis zu 4.000 Euro kostet ein kombiniertes Sound- und Navigationssystem der Spitzenklasse. Doch die Autoindustrie wird es nicht tolerieren, dass Sublieferanten dieses hochprofitable Geschäft übernehmen, so Stefan Lippautz. Sie werden Softwarehersteller und Datenanbieter einbinden, aber nicht das Feld überlassen, erklärt der Experte von Arthur D. Little.
Wirtschaftswoche | 28. Juni 2010
Endstation Mond
OHB ist eine der großen Erfolgsgeschichten der Branche, so Stefan Lippautz. Innerhalb eines Vierteljahrhunderts hat es das Bremer Unternehmen geschafft, sich von einem Fünf-Mann-Betrieb zum drittgrößten europäischen Raumfahrtkonzern mit 1600 Beschäftigten und bald einer halben Milliarde Euro Umsatz zu entwickeln, erklärt der Experte von Arthur D. Little. OHB ist deshalb so wettbewerbsfähig, weil es sehr schlank und produktiv arbeitet und keine Wasserköpfe hat, sagt der Berater von Arthur D. Little. Während andere Firmen oft nach der Devise >Kosten plus Aufschlag< kalkulieren würden, arbeite OHB nach dem Prinzip, mit welchem Preis gewinnen wir und wie schaffen wir es, dass unsere Kosten darunter liegen, weiß Lippautz zu berichten.
Absatzwirtschaft | 25. Juni 2010
Vom Trend zur Innovation
Innovativ sein macht sich bezahlt. Auf Basis einer Untersuchung von 400 Firmen hat Arthur D. Little eine Studie unter dem Titel "Innovation Excellence" veröffentlicht und dabei herausgefunden, dass besonders innovative Unternehmen im Vergleich bis zu zweimal so viel mit ihren Produkten und Dienstleistungen umsetzen wie andere. Zudem erreichen sie doppelt so schnell die Marktführerschaft. Ihr Erfolgsrezept: Selbst in Krisenzeiten wurde das Innovationsbudget nie angetastet.