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Untying the Gordian Knot (Englisch)

Untying the Gordian Knot

Entwicklungen im digitalen Rechtemanagement

Das digitale Rechtemanagement (DRM) wird seit den frühen Tagen der Veröffentlichung digitaler Inhalte eingesetzt und steht seit langem im Mittelpunkt einer kontroversen Debatte. Dieser Report untersucht die aktuelle Lage des DRM und kommt zu dem Schluss: Die existierenden Systeme müssen dringend weiterentwickelt werden, um einerseits die Rechte der Inhaber auf akzeptable Weise zu schützen und andererseits den Benutzern die größtmögliche Interoperabilität zu bieten – andernfalls könnte es zu einer vollständigen Abschaffung des DRM kommen

Datum: Mai 2010

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Space for Creativity (Englisch)

Space for Creativity

Innovative Lösungen bei zentral- und osteuropäischen Telekommunikationsanbietern

Die 21 Länder der Region Zentral- und Osteuropa sind völlig unterschiedlich entwickelt. Die dort ansässigen Telekommunikationsanbieter haben sich oft schneller und früher als ihre westeuropäischen Konkurrenten für noch nicht bewährte, innovative Lösungen entschieden, um auf die Gegebenheiten der lokalen Märke vor Ort zu reagieren. Dieser Mut hat das Wachstum auf dem Breitbandmarkt begünstigt, zur Vorherrschaft der mobilen Telekommunikation beigetragen und die Trennung zwischen Telekommunikationsunternehmen und TV-Anbietern aufgehoben. Vorliegende Studie gewährt Einsichten in die grundlegenden Trends der Telekommunikation in der Region, formuliert anhand von Beispielen Lösungen für einzelne Länder und verschafft den Anbietern Hinweise und Handlungsoptionen für ihre jeweiligen Herausforderungen.

Um die volle Studie zu erhalten kontaktieren sie bitte Dr. Karim Taga oder Jürgen Morath.

Datum: April 2010

Die deutsche Internetwirtschaft 2009–2012

Die deutsche Internetwirtschaft 2009–2012

Überblick, Trends und Treiber

Technische Neuerungen, neue Geschäftsmodelle im E-Commerce, Konvergenz von Festnetz und Mobilfunk – die deutsche Internetwirtschaft entwickelt sich rasant. Der eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft und die Topmanagement-beratung Arthur D. Little haben in ihrer Studie „Die deutsche Internetwirtschaft 2009-2012 – Überblick, Trends und Treiber“ jetzt diesen dynamischen Markt systematisiert, die Segmente entlang aller Wertschöpfungsstufen identifiziert, Marktteilnehmer nach ihren Erwartungen befragt und die wichtigsten Trends und Treiber für zukünftige Entwicklungen ausgemacht.

Die Studie beleuchtet sowohl Umfang und Größe als auch wichtige Indikatoren zur zukünftigen Entwicklung der Teilmärkte der deutschen Internetwirtschaft. Vier aufeinander aufbauende Ebenen, die die hochgradige Arbeitsteilung und Wertschöpfungsketten erläutern, werden identifiziert und detailliert beschrieben: Das sind Netzinfrastruktur & -betrieb, Dienste & Anwendungen, Aggregation & Transaktion sowie Internet-Inhalte. Für die Ermittlung der Indikatoren wurden im Rahmen einer Online-Umfrage im Zeitraum von Mai bis Juni 2009 rund 700 Unternehmen sowie Experten aus Politik und Wirtschaft zu Trends und Entwicklungen befragt.

Datum: Januar 2010

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Open Standards for IPTV Set-Top Boxes

Open Standards for IPTV Set-Top Boxes

Wie ein offener Standard den Erfolg von IPTV beflügeln würde

Die weltweite IPTV-Industrie erfreute sich zuletzt eines eindrucksvollen Wachstums, wenngleich die relative Zahl der Haushalte mit IPTV-Anschluss noch bescheiden ausfällt. Da die Set-Top Boxen (Digitalempfänger) einen großen Teil der Gesamtkosten für Internetfernsehen ausmachen, gewinnt ein einheitlicher Standard bei den Digitalempfängern zunehmend an Bedeutung, auch, um die Weiterentwicklung der Digitalempfänger zu garantieren.

Datum: Januar 2010

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Future of Television

Future of Television

Das Ende des Fernsehens in seiner bisherigen Form

In der aktuellen Studie „TV 3.0 – Die Zukunft des Fernsehens“ hat Arthur D. Little die neusten Erkenntnisse aus aktuellen Projekten mit internationalen Medien-, Internet- und Telekom-Unternehmen zusammengefasst.

Die Studie erscheint zu einem entscheidenden Zeitpunkt, denn die Medienunternehmen stehen derzeit vor dramatischen Veränderungen: Die Nutzung des traditionellen TV stagniert bzw. ist in einigen Ländern wie Grossbritannien bereits rückläufig. Im Gegensatz dazu steht Internet-TV vor dem Durchbruch. Erobert das Web die Wohnzimmer oder übernehmen umgekehrt die TV-Sender mit Ihrem verstärkten Engagement im Internet die Regie?

Fest steht: Der Konsument der Zukunft wird nicht mehr nur über den klassischen TV-Bildschirm fernsehen, sondern zunehmend auch über den PC und mobile Geräte. Und er wird parallel mehrere Medien nutzen.

Was bedeuten diese einschneidenden Veränderungen für die TV-Sender? Welche Chancen bieten sich Telekom- und Internet-Anbietern? Antworten auf diese Fragen finden Sie in der Studie „TV 3.0 – Die Zukunft des Fernsehens“. 

Bei Interesse an dem vollständigen Report kontaktieren Sie bitte Jürgen Morath oder Dr. Karim Taga.

Datum: November 2009

Telecom Operators in a Carbon Constrained World (Englisch)

Telecom Operators in a Carbon Constrained World

Ergebnisse eines Arthur D. Little-Gutachtens im Nahen Osten und Nord Afrika

Nach wie vor übersehen viele Unternehmen die wirtschaftlichen Vorteile geringerer Emissionen, insbesondere in den Ländern außerhalb Europas. Besonders hohe Einsparpotenziale bieten sich in den Ländern in Nahost und Nordafrika, wo die Telco-Branche zu den größten Stromverbrauchern zählt. In einigen Ländern übersteigt ihr Energieverbrauch sogar die Netzkapazität in der Region, weshalb die Betreiber derzeit rund 60 Prozent ihres Strombedarfs mit kohlenstoffintensiven Dieselgeneratoren abdecken. Die Studie „Telecom Operators in a Carbon-Constrained World” verdeutlicht die Notwendigkeit für Telekommunikationsunternehmen in Nahost und Nordafrika, das Thema CO2-Emissionen auf die Agenda zu setzen.

Datum: November 2009

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CPE

CPE

Customer Performance Excellence im Service

Die meisten Unternehmen, insbesondere Finanzdienstleister, Airlines und Automobilhersteller/-zulieferer, stehen nicht zuletzt aufgrund der rezessiven Entwicklung der Finanzmärkte unter zunehmendem Kosten- und Margendruck. Verschärft wird diese Situation durch die einhergehende Vertrauenskrise bei den Kunden sowie die regulatorischen und wettbewerbsgetriebenen Veränderungen in der Vertriebs- bzw. Angebotsgestaltung. Bei Eskalation dieser Entwicklung droht die vermehrte Abwanderung von Kunden.

Damit gewinnt ein exzellenter, auf die individuellen Kundenbedürfnisse angepasster Service an allen Kundenschnittstellen und Kanälen der Interaktion zunehmend an Bedeutung. Dieser Kundenservice ist hierbei notwendiger Garant für Vertrauen, Kundenzufriedenheit und dauerhafte Loyalität, und damit ein wesentlicher Treiber eines nachhaltigen Unternehmenserfolgs.

Datum: Oktober 2009

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Global M-Payment Report Update – 2009 (Englisch)

Global M-Payment Report  Update – 2009

M-payments surging ahead: distinct opportunities in developed and emerging markets

In den vergangenen fünf Jahren hat sich der Markt für mobile Zahlungssysteme sprunghaft entwickelt. Während allerdings Länder wie Deutschland der globalen Entwicklung noch etwas hinterherhinken, ist "elektronisches Bargeld" in anderen Ländern bereits gang und gäbe. Nachdem der "Run" auf die besten Plätze in den Märkten nun vorbei ist, wird es im nächsten Schritt um die Fragen standardisierter Plattformen und grenzüberschreitendem Zahlungsverkehr gehen. Wie der neue "Global M-Payment Report 2009" von Arthur D. Little berichtet, wird das Geschäft mit mobilem Zahlungsverkehr in den kommenden Jahren aus einer Reihe von Gründen signifikant wachsen.

Bei Interesse an dem vollständigen Report kontaktieren Sie bitte Dr. Karim Taga oder Gregory Oswald

Datum: April 2009

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Exane Studie 2009 – Reviving the fixed line (Englisch)

Exane Studie 2009 – Reviving the fixed line

Studie über die “Wiederbelebung des Festnetzes” prophezeit Anstieg des Unternehmenswerts etablierter Betreiber um bis zu 27 % bis zum Jahr 2015

Mit dem Aufstieg des Mobilfunkes waren die Umsätze etablierter Festnetzbetreiber jahrelang einem permanenten Verfall ausgesetzt. Die achte Ausgabe der jährlich erscheinenden Studie von Arthur D. Little und Exane BNP Paribas „Reviving the fixed line“ hingegen prophezeit, dass der Markt für Festnetzangebote sich aufgrund der wachsenden Popularität von Triple-Play-Services, also kombinierten Telefonie, Breitband-Zugang und Internet-TV Angeboten, wieder fangen wird. Die Studie kommt ferner zu dem Ergebnis, dass sich Triple Play Betreibern die Chance bietet, den Wettbewerb mit Pay-TV-Anbietern (Kabel und Satellit) für sich zu entscheiden und auf diese Weise die Substitution von Festnetz durch Mobiltelefonie auszugleichen.

Datum: März 2009

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Mobiles TV (Englisch)

Mobiles TV

Am Ball bleiben oder ausschalten?

Mobile TV-Übertragung ist ein hochaktuelles und zugleich sehr komplexes Geschäftsmodell, das sich genau an der Schnittstelle zwischen dem klassischen Medium Fernsehen sowie der Telekommunkationsindustrie befindet. Deshalb ist es wohl keine Überraschung, dass die Umsatz- und Abonnentenzahlen trotz weltweit bereits mehr als 40 Millionen Usern noch weit hinter den Erwartungen zurückliegen. Dennoch setzen die wichtigen Player der Branche alles daran, ihre Geschäftsmodelle kontinuierlich zu verbessern. So konzentrieren sie sich zurzeit überwiegend auf die Verschlankung der Kostenstrukturen, um auf diese Weise ihre Produktpalette für einen größeren Kreis von Konsumenten attraktiv und bezahlbar zu machen. Insbesondere die Mobilfunkanbieter haben zunehmend die Chancen entdeckt, die ihnen das Mobile TV bietet, wenn es darum geht, durch das Angebot von kompletten hochwertigen Servicepaketen neue Kundensegmente zu erschließen und bereits existierende Kundenstämme zu binden. Und die nächste Generation mobiler TV Netzwerke steckt bereits in den Startlöchern: Mindestens drei große Konsortien haben sich gebildet, die ein hybrides Netzwerk anbieten wollen, das sowohl auf einer Satellitengestützten als auch terristischen Technik basierend ganze Weltregionen versorgen soll. Damit ließe sich die Zahl der Mobilen TV-Nutzer bis zum Jahr 2011 problemlos auf schätzungsweise 140 bis 200 Millionen erhöhen. Von dieser Entwicklung werden die gesamte Medien- und TV-Industrie sowie alle Telecom-Unternehmen direkt oder indirekt profitieren. Daher können wir den verantwortlichen Entscheidungsträgern nur empfehlen, beim Thema Mobiles TV am Ball zu bleiben und nicht auszuschalten.

Datum: März 2009

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